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Zu seinem zweiten Treffen lädt die Fördergemeinschaft zum Erhalt der Bad Bodendorfer Streuobstwiesen alle Naturfreunde für Mittwoch, 8. September, 19 Uhr in die Winzergaststätte ein. Ziel der Gründer dieser Initiative ist es, die westlich der Bäderstraße Richtung Lohrsdorf gelegenen Streuobstwiesen zu erhalten, zu pflegen und abgestorbene Bäume zu ersetzen.

Diamantene Hochzeit können Ursula und Siegfried Hiekel aus der Hauptstraße am heutigen Donnerstag feiern. Auf einem Tanzparkett in Chemnitz hätten sich die beiden einst kennen gelernt, berichtet die Rhein-Zeitung heute. Die 1931 in Chemnitz geborene Ursula Hiekel (geb. Wagner) arbeitete früher als Helferin im Kindergarten. Ehemann Siegfried, 1930 in Erfenschlag bei Chemnitz geboren, erlernte den Bäcker-Beruf, war dann Polizist, arbeitete im Tiefbau und lieferte später Nahrungsmittel auf Großbaustellen – unter anderem in Russland, wie die Rhein-Zeitung weiß. Seit 1995 lebt das Jubelpaar – zusammen mit einer der beiden Töchter - in Bad Bodendorf. Gemeinsame Reisen unternahmen die Beiden in die USA und ans Mittelmeer. Zusammen mit Töchtern, Schwiegersöhnen, fünf Enkeln und drei Urenkeln wird das Ehejubiläum am Sonntag, 26. September, gefeiert.

Auf der Hallen-Baustelle am Ortseingang ruhen seit ein paar Wochen die Arbeiten.

Über den Bau einer acht Meter hohen Lagerhalle an der Einfahrt nach Bad Bodendorf aus Richtung Bad Neuenahr wurde zwar vor Wochen ein Baustopp verhängt; es sei aber davon auszugehen, dass die Halle demnächst fertig gebaut wird. Das sagte Ortsvorsteher Alexander Albrecht gestern bei einer Sitzung des Ortsbeirats in der Winzergaststätte. „Wir waren froh, dass die MPG-Hallen abgerissen worden sind – und jetzt haben wir dort schon wieder eine große Halle“, sagte Albrecht bedauernd.

Der Ortsbeirat habe sich bei der Stadtverwaltung darüber beschwert, dass er nicht im Vorfeld über den Bau informiert und in das Genehmigungsverfahren einbezogen wurde. Im Bauamt habe es aber nur Achselzucken gegeben: Der Bau sei von der Kreisverwaltung genehmigt und die Stadt Sinzig sei vor vollendete Tatsachen gestellt worden.

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Zu einem Sommerfest mit dem Motto „Spanische Nacht“ hatte der Vorstand des Tennisclubs kürzlich eingeladen. Bei bestem Sommerabendwetter konnte Clubchef Harald Kretz mehr als 70 Gäste begrüßen. Das Wirtsehepaar Petra und Migo Michels bot ein mediterranes Buffet und Antonia Linaers eine klassische Paella. DJ Martin sorgte für die musikalische Unterhaltung. Den Höhepunkt des Abends lieferte Clubmitglied Jürgen Münch: Mit seiner Trompete trug er unter anderem sein selbst kreiertes Lied „Ich war einmal ein Straßenmusikant“ vor. Erst nach einigen Zugaben und unter kräftigem Beifall durfte er das Podium wieder freigeben. Bei guter Stimmung und bester Bewirtung wurde im und am Clubhaus lange gefeiert.

Nach zum Teil hart umkämpften Spielen, die einige Mal durch zum Teil heftige Regenschauer unterbrochen wurden, standen am gestrigen Sonntag die Siegerinnen und Sieger fest (Foto anklicken zum Vergrößern).

Am gestrigen Sonntag gingen die Clubmeisterschaften 2010 der Jugend des Tennisclubs zu Ende. Bei durchwachsenem Wetter begannen am Freitagnachmittag die Vorrundenspiele der U10 und der U12, bevor am Samstag die Jugendlichen der Alterklassen U15 und U18 gegeneinander antragen. Nach zum Teil hart umkämpften Spielen, die einige Mal durch zum Teil heftige Regenschauer unterbrochen wurden, standen am späten Samstagabend die Teilnehmer der Finalrunde am Sonntag fest.

Ein äußerst spannendes Endspiel lieferten sich in der Klasse U10 Marica Nickel und Max Figura, der im dritten Satz knapp mit 10:8 die Nase vorn hatte. 6:4, 6:7 lautete das Ergebnis nach zwei Sätzen. Im U12-Endspiel hatte dagegen Daria Nickel das bessere Ende: Sie gewann glatt in zwei Sätzen 6:4 und 6:0 gegen Lukas Halbmann. Die Meisterschaft in der Klasse der Mädchen U15 entschied Helen Adenäuer vor Isabel Abheiden ebenfalls eindeutig für sich.

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Die blau-weißen Spielleute beim 31. Bad Bodendorfer Dorffest 2008. Foto: AW-Wiki/Axel Peiß

Das Musikfest anlässlich des 45-jährigen Bestehens des Spielmannszuges Blau-Weiß ist vor gut einer Woche bei schönstem Wetter sehr harmonisch verlaufen. Deshalb bedanken sich die blau-weißen Spielleute jetzt in einer Pressemitteilung bei der Bevölkerung für den guten Besuch und die Unterstützung bei den Veranstaltungen, beim Haus der offenen Tür (HoT) für das Spielemobil, bei den Tier- und Naturfreunden vom Schwanenteich für die Unterstützung durch das Ponyreiten, beim Kreismusikverband für die Klangwand, bei den zahlreichen Kuchenspendern und bei allen, die das Fest und die Arbeiten hierzu in irgendeiner Form unterstützt haben. Besonderer Dank gilt der Grundschule, dem Jugendhaus und der Nachbarschaft für ihr Verständnis.

Nun haben sich die Blau-Weißen Spielleute neue Ziele gesetzt. Der Spielmannszug möchte seine Musikschule neu ausrichten, um den heutigen modernen Anforderungen mehr gerecht zu werden. Das bedeutet, dass verstärkt Wert auf Gruppenunterricht gelegt wird. Der Beginn und die Aufnahme in die Musikschule werden auf den Monat November festgelegt. Die Ausbildung an Flöte und Trommel soll forciert werden und es wird in Zukunft ein noch größerer Wert auf mehr öffentliche Auftritte der Musikschüler gelegt. Ein weiteres Fernziel ist die Heranbildung eines Jugendspielmannszuges. Der Kontakt und die Nähe zum Elternhaus sollen eine noch stärkere Rolle im künftigen Vereinsleben spielen. Dazu werden sich die Jugendleitung und die Leitung der Musikschule verstärkt einbringen.

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Das Publikum sang die von der Eintracht-Hauskapelle intonierten Lieder gerne mit.

Zu “Liedern und Wein” hatte der Männergesangverein “Eintracht” für heute Nachmittag auf den Platz vor dem Pfarrheim eingeladen. Wegen des unbeständigen Wetters wurde die Veranstaltung dann aber kurzerhand ins Gerätehaus der Feuerwehr verlegt. Die Akustik wie die Stimmung der Besucher dort ließen keine Wünsche offen, und nachdem die Kaffeetafel abgeräumt war, wurde mit Wein angestoßen. Neben der “Eintracht” selbst und ihrer vierköpfigen Hauskapelle sorgten die Leimersdorfer Musikanten für die musikalische Unterhaltung der Gäste.

Zusammen mit Genossen aus Adenau besuchte Hartmut Tann (Foto) den Geschäftsführer der Nürburgring Automotive GmbH.

Die aktuellen Entwicklungen am Nürburgring waren jetzt Thema eines Treffens von Hartmut Tann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Bad Bodendorf, und SPD-Mitgliedern aus Adenau mit Jörg Lindner, dem Geschäftsführer der Nürburgring Automotive GmbH. Diese Gesellschaft ist Betreiberin der Rennstrecke. Daneben ist Lindner geschäftsführender Gesellschafter der mehr als 2000 Mitarbeiter zählenden Düsseldorfer Lindner-Gruppe, die auch am Nürburgring ein Hotel betreibt. Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen am Nürburgring müssten aufgearbeitet werden, sagte Lindner. Deshalb unterstütze die Nürburgring Automotive GmbH auch den Untersuchungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags. In erster Linie aber müsse der Blick jetzt in die Zukunft gerichtet sein. Für ihn gehe es vornehmlich darum, Besucher in die Region zu holen. Der Nürburgring habe ein Alleinstellungsmerkmal und sei eine Destination mit hohem Besucherpotenzial.

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“Blootwoosch, Kölsch un lecker Mädche” - unter diesem Motto stand das Sommerfest, zu dem die Karnevalsgesellschaft “Rievkooche” für heute Nachmittachmittag ins Thermalbad eingeladen hatte. Der Vorstand des jungen Vereins, der sich den Närrinnen und Narren aus dem Badeort bereits in blauen Einheits-T-Shirts präsentierte, stellte bei dieser Gelegenheit die Vereinsuniform vor: Es handelt sich um ein in Blau und Weiß gehaltenes Reibekuchenbäcker-Dress.

Der für den gestrigen Freitag geplante Ausklang des Kultursommers im Thermalbad wurde wegen schlechten Wetters auf Freitag, 18. September, verschoben. Die PolkaPoyz übernehmen dann die musikalische Gestaltung, das Team der Casa Antonio Lopez aus Remagen wartet mit mediterranen Speisen auf.

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